Hihi, ich erlebe ja schon tolle Sachen.
Einmal das bereits genannte Rumkrabbeln im Dachgestühl einer Kirche, letzte Woche war ich im LWL-Archivamt in Münster, am Dienstag habe ich endlich Metropolis gesehen und gestern war ich im Archäologischem Museum samt Lager.
Whoho! Sowas macht Spaß!
Mittelalterliche, gefriergetrocknete Bücher anfassen, eine Anfaserungsmaschine bei der Arbeit zusehen, einen spannenden Stummfilm ansehen und koptische Textilien betrachten, auf eine Fälschung reinfallen und durch nicht ausgestellte Dinge streifen.
Das gefällt.
Mit dem Abiturkleid meiner Schwester (die ihr Abi übrigens total super abgeschlossen hat. Da bin ich doch stolz.) bin ich (mit Hilfe) dann doch endlich weitergekommen.
Das Oberteil steht soweit, der Rock muss noch dran und - wow, die Farben strahlen jetzt schon.
Ich versuche bald noch Fotos nachzureichen.
So, ich muss schnell weiter.
Bis die Tage.
Ein bisschen Selbermachen, ein bisschen Terrorvögel, ein bisschen Sonstiges.
Donnerstag, Mai 28, 2009
Sonntag, Mai 17, 2009
Pardonnez-moi, dass ich schon so lange nichts mehr geschrieben habe.
Es sind mittlerweile viele (tolle) Sachen passiert, ich habe leider nicht die Zeit gefunden, über alles zu schreiben.
Nur eine Sache: Ich bin im letzten Monat auf Dachbalken einer Kirche balanciert und habe mir quasi die Decke von oben angesehen. War cool.
Es sind mittlerweile viele (tolle) Sachen passiert, ich habe leider nicht die Zeit gefunden, über alles zu schreiben.
Nur eine Sache: Ich bin im letzten Monat auf Dachbalken einer Kirche balanciert und habe mir quasi die Decke von oben angesehen. War cool.
Mittwoch, April 22, 2009
Meine Chance
eine Zombie-Invasion zu überstehen ist gestiegen, da mein Küchenschrank nun als Emergency Zombie Defense Station gekennzeichnet ist.

Zudem befindet sich auf meinem Kühlschrank eine Zombie-Nahrungsmittelpyramide (danke, Mortua!), damit ich die Zombies darauf aufmerksam machen und anhand eines Schaubildes erklären kann, dass mein Hirn sowie meine Innereien zu viel für sie wären.

Vielleicht glauben sie mir ja...

Zudem befindet sich auf meinem Kühlschrank eine Zombie-Nahrungsmittelpyramide (danke, Mortua!), damit ich die Zombies darauf aufmerksam machen und anhand eines Schaubildes erklären kann, dass mein Hirn sowie meine Innereien zu viel für sie wären.

Vielleicht glauben sie mir ja...
Sonntag, April 12, 2009
Frühlingsfeuer
Mittlerweile sitzen alle vier Vögel im großen Käfig. Etana ist wohl nicht der schlaueste Sittich, fand er selbst nach 2 1/2 Tagen den Eingang zum Käfig nicht und musste von mir umgesetzt werden. Ich bin gespannt, wie die Nacht wird, im Moment sind sie noch unruhig und wissen nicht, wie sie sitzen sollen und Kelaino scheucht Month durch den Käfig. Grah, die soll den gefälligst in Ruhe lassen, der steht unter meinem persönlichen Schutz.
Damit es nicht nur um Vögel geht, berichte ich schnell ein bisschen über andere Sachen.
Ich habe endlich meine Bilderrahmen umlackiert. Einen möchte ich gerne mit in meinen einen Wohnsitz nehmen, aber ich fürchte, dass das Auto voll sein wird.
Dann habe ich mit dem nächsten Abiballkleid angefangen.
Viel Zeit bleibt mir ja nicht, deshalb habe ich anhand von Schneiderpuppe und den daran angeheftete Schnittmustern der Auftraggeberin erklärt, wie das Kleid sitzen wird. "Der Rock fängt kurz unterhalb der Taille schon an, das trug man damals so. Ist as für dich okay, oder willst du den Rock tiefer sitzen haben?" "Nein, sieht doch gut aus."
Nachdem der Oberstoff des Oberteils also ausgeschnitten, hinterbügelt und das Futter ebenfalls schon fertig genäht war, hieß es dann doch "Nee, die Corsage ist unten zu kurz, der Rock sitzt dann zu hoch." AH! Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht viel Zeit habe um das zu nähen?! Wirklich, das wirft mich doch zurück und ich bin dann die Dumme, die bei ihrer Pflichtveranstaltung fehlt um zu nähen, weil Madame sich nicht entscheiden kann.
Als hätte ich sonst nichts zu tun an den Wochenenden und Feiertagen.
Heute bin ich übrigens auf meinem erstern Osterfeuer gewesen.
Mein Eindruck war, dass das eigentliche "Highlight" der Bierwagen war. Aber das kann man einem auch nicht verübeln, das riecht man nicht so sehr nach Qualm.
Ich werde mich jetzt ganz langweilig ins Bett begeben, morgen müssen hundertmillionen Sachen erledigt werden (nach dem Frühschoppen *pfeif*) und dafür möchte ich gut ausgeschafen sein.
Ich wünsch euch was.
Damit es nicht nur um Vögel geht, berichte ich schnell ein bisschen über andere Sachen.
Ich habe endlich meine Bilderrahmen umlackiert. Einen möchte ich gerne mit in meinen einen Wohnsitz nehmen, aber ich fürchte, dass das Auto voll sein wird.
Dann habe ich mit dem nächsten Abiballkleid angefangen.
Viel Zeit bleibt mir ja nicht, deshalb habe ich anhand von Schneiderpuppe und den daran angeheftete Schnittmustern der Auftraggeberin erklärt, wie das Kleid sitzen wird. "Der Rock fängt kurz unterhalb der Taille schon an, das trug man damals so. Ist as für dich okay, oder willst du den Rock tiefer sitzen haben?" "Nein, sieht doch gut aus."
Nachdem der Oberstoff des Oberteils also ausgeschnitten, hinterbügelt und das Futter ebenfalls schon fertig genäht war, hieß es dann doch "Nee, die Corsage ist unten zu kurz, der Rock sitzt dann zu hoch." AH! Habe ich schon erwähnt, dass ich nicht viel Zeit habe um das zu nähen?! Wirklich, das wirft mich doch zurück und ich bin dann die Dumme, die bei ihrer Pflichtveranstaltung fehlt um zu nähen, weil Madame sich nicht entscheiden kann.
Als hätte ich sonst nichts zu tun an den Wochenenden und Feiertagen.
Heute bin ich übrigens auf meinem erstern Osterfeuer gewesen.
Mein Eindruck war, dass das eigentliche "Highlight" der Bierwagen war. Aber das kann man einem auch nicht verübeln, das riecht man nicht so sehr nach Qualm.
Ich werde mich jetzt ganz langweilig ins Bett begeben, morgen müssen hundertmillionen Sachen erledigt werden (nach dem Frühschoppen *pfeif*) und dafür möchte ich gut ausgeschafen sein.
Ich wünsch euch was.
Donnerstag, April 09, 2009
Vergesellschaftung, die
Sie ist voll im Gange, die Vergesellschaftung meiner Terrorvögel.
In den letzten 1 1/2 Tagen standen die geschlossenen Käfige Gitter an Gitter, damit sich die vier so schon mal kennenlernen konnten.
Hat auch ganz gut geklappt, alle vier zeigten großes Interesse aneinander, Kinnari und Etana saßen gerne mal in der Nähe.
Heute habe ich erstmal den Käfig der Neuen geöffnet.
Etana hat sich auch nach kurzer Zeit nach draußen getraut und zwei Runden gedreht.
Auf seine Flugkünste war ich sehr gespannt. Da er kaum rumgeeiert ist und vernünftig landen konnte, hatte er wohl in seinem alten Zuhause wohl die Möglichkeit zumindest hin und wieder den Freiflug zu genießen.
Nachdem Etana auf seinem Käfigdach sitzend durch die Gitter mit Kinnari flirtete, öffnete ich die Tür der Voliere, damit Month endlich rauskonnte, der schon ungeduldig wartete.
Daraufhin wurden ein paar Flugrunden zu viert absolviert.
Ich glaube schon fast, dass das Pärchen, das ich aus dem Tierheim geholt habe, bald keins mehr sein wird; seitdem Etana und Kinnari sich gesehen haben, flirten sie miteinander.
Währenddessen wollte sich Kelaino Month nähern, doch der zog sich daraufhin etwas zurück. Vielleich geht ihm das heute etwas zu schnell.
Wie auch immer, ich gebe ihnen gleich Frischkost und warte ab, was sich heute noch so entwickelt.
Es grüßen die Terrorvögel und die Terorvögel in Ausbildung (die lautstärkemäßig ganz viel drauf haben).
In den letzten 1 1/2 Tagen standen die geschlossenen Käfige Gitter an Gitter, damit sich die vier so schon mal kennenlernen konnten.
Hat auch ganz gut geklappt, alle vier zeigten großes Interesse aneinander, Kinnari und Etana saßen gerne mal in der Nähe.
Heute habe ich erstmal den Käfig der Neuen geöffnet.
Etana hat sich auch nach kurzer Zeit nach draußen getraut und zwei Runden gedreht.
Auf seine Flugkünste war ich sehr gespannt. Da er kaum rumgeeiert ist und vernünftig landen konnte, hatte er wohl in seinem alten Zuhause wohl die Möglichkeit zumindest hin und wieder den Freiflug zu genießen.
Nachdem Etana auf seinem Käfigdach sitzend durch die Gitter mit Kinnari flirtete, öffnete ich die Tür der Voliere, damit Month endlich rauskonnte, der schon ungeduldig wartete.
Daraufhin wurden ein paar Flugrunden zu viert absolviert.
Ich glaube schon fast, dass das Pärchen, das ich aus dem Tierheim geholt habe, bald keins mehr sein wird; seitdem Etana und Kinnari sich gesehen haben, flirten sie miteinander.
Währenddessen wollte sich Kelaino Month nähern, doch der zog sich daraufhin etwas zurück. Vielleich geht ihm das heute etwas zu schnell.
Wie auch immer, ich gebe ihnen gleich Frischkost und warte ab, was sich heute noch so entwickelt.
Es grüßen die Terrorvögel und die Terorvögel in Ausbildung (die lautstärkemäßig ganz viel drauf haben).
Freitag, April 03, 2009
komische Namen
Etana kommt aus dem Sumerischen. Etana war ein König, der auf einem Adler gen Himmel flog um seiner Frau das "Kraut des Gebärens" zu holen (den Teil mit dem Absturz von Adler und König lassen wir mal weg).
Kelaino ist eine der Harpyien.
Damit stehen die beiden in der Namenstradition von "mythologisch-muss-aber-was-mit-Federvieh-zu-tun-haben" und zu den Namen Month (ägyptisch) und Kinnari (hinduistisch) passt es auch.
Kelaino ist eine der Harpyien.
Damit stehen die beiden in der Namenstradition von "mythologisch-muss-aber-was-mit-Federvieh-zu-tun-haben" und zu den Namen Month (ägyptisch) und Kinnari (hinduistisch) passt es auch.
Montag, März 30, 2009
Pandorra und das TerrorQUARTETT
Tadaaaaaa!
Ich war ja vor einer Weile in München. Toll war es dort!
Dazu dann mehr, wenn ich ein paar Fotos habe.
Ich war ja vor einer Weile in München. Toll war es dort!
Dazu dann mehr, wenn ich ein paar Fotos habe.
Dann habe ich in letzter Zeit viele tolle (und auch einen über den Erfinder der Scheibenwischer -scharch-) Kinofilme gesehen. Das Fest im August, Liebe im Film (wie der Titel in Deutschland heißt, weiß ich nicht, das ist lediglich die Übersetzung aus dem Dänischen) uuuund Gran Torino.
Ein Film war besser als der andere.
Desweiteren lässt der Titel vermuten, dass die Anzahl der bei mir lebenden Wellensittiche sich verdoppelt hat. Hat sie, seit Samstag Nachmittag um genau zu sein.
Nun sind Etana und Kelaino als Terrorgeier im Praktikum bei mir, und wenn das zweijährige Wellensittichpärchen weiterhin gesund bleibt, dann darf es auch bald zu den anderen beiden.
Die beiden sind ziemlich ausgeglichen, weder die lange Autofahrt vom Tierheim zu mir, noch der Umgebungswechsel scheinen sie sonderlich gestört zu haben, sodass sie schon kurz nach der Ankunft im Quarantänekäfig zwitscherten und sich ausgiebig das Gefieder putzten.
Man darf sich auch nah an den Käfig stellen oder diesen sogar bewegen, ohne dass der Neuzugang gleich in Panik ausbricht.
Im Moment zwitschern die beiden fröhlich, fressen, unterhalten sich mit den beiden ausgebildeten Terrorvögeln ein Stockwerk tiefer und -ganz wichtig- schaukeln.
Sie scheinen sowohl die als auch das Schaukeln zu lieben, Praktikantin Kelaino schaukelt sich sogar selbst an, um auch schön im Schwung zu bleiben.
Ich persönlich werde jetzt erstmal eine Runde Inline skaten, um der Schokolade der letzten Tage etwas entgegen zu setzen.
Over and out.
Desweiteren lässt der Titel vermuten, dass die Anzahl der bei mir lebenden Wellensittiche sich verdoppelt hat. Hat sie, seit Samstag Nachmittag um genau zu sein.
Nun sind Etana und Kelaino als Terrorgeier im Praktikum bei mir, und wenn das zweijährige Wellensittichpärchen weiterhin gesund bleibt, dann darf es auch bald zu den anderen beiden.
Die beiden sind ziemlich ausgeglichen, weder die lange Autofahrt vom Tierheim zu mir, noch der Umgebungswechsel scheinen sie sonderlich gestört zu haben, sodass sie schon kurz nach der Ankunft im Quarantänekäfig zwitscherten und sich ausgiebig das Gefieder putzten.
Man darf sich auch nah an den Käfig stellen oder diesen sogar bewegen, ohne dass der Neuzugang gleich in Panik ausbricht.
Im Moment zwitschern die beiden fröhlich, fressen, unterhalten sich mit den beiden ausgebildeten Terrorvögeln ein Stockwerk tiefer und -ganz wichtig- schaukeln.
Sie scheinen sowohl die als auch das Schaukeln zu lieben, Praktikantin Kelaino schaukelt sich sogar selbst an, um auch schön im Schwung zu bleiben.
Ich persönlich werde jetzt erstmal eine Runde Inline skaten, um der Schokolade der letzten Tage etwas entgegen zu setzen.
Over and out.
Freitag, März 06, 2009
Wie stehen meine Chancen, eine Zombie-Invasion zu überleben?
51%
Ach, wenn ich erst genug Waffen im Haus habe, steigt meine Chance auch.
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Ach, wenn ich erst genug Waffen im Haus habe, steigt meine Chance auch.
Mittwoch, März 04, 2009
17. - 23. Februar BrüPa
So, endlich habe ich die Fotos auf meinem PC, dann kann auch ein kleiner Bericht zu meinem Aufenthalt in Brüssel und Paris online gehen.
Von Brüssel habe ich so gut wie gar nichts gesehen. "So gut wie" heißt: Das Hotel, die 500 Meter Fußweg durch den Jubelpark, am Armeemuseum vorbei, durch den Triumphbogen zum MRH http://www.kmkg-mrah.be . Dafür war der Teil, den ich gesehen habe, ganz hübsch und zu meiner Verteidigung muss ich auch sagen, dass ich auch nicht lange in Belgien war.
Viel gesehen dafür habe ich von der Ägypten-Abteilung und von der Mesopotamien-Ausstellung des MRHs. Negativ aufgefallen ist mir die spärliche oder fehlende Beschriftung der Objekte. Es macht sicherlich den wenigsten Laien Spaß nicht zu wissen, was man da vor sich hat, oder welches Thema die Vitrine oder der Schaukasten hat. Das sollte vielleicht mal ändern.
Ich werde mich zurückhalten und nicht aufzählen, was es da alles zu bestaunen gab, dafür zeige ich euch lieber das weltgrößte Weinfass der Welt aus der Levante.

Da ist tatsächlich jemand reingefallen und gestorben! (*hust* Es handelt sich nicht wirklich um ein Weinfass; man hat das Gefäß eigens erschaffen um als Grab zu dienen.)

Man verzeihe mir auf diesen und auf den folgenden Bildern die schlechte Qualität, aber in Museen oder anderen Attraktionen ist das Fotografieren mit Blitz verboten.
Am Donnerstag ging es nach einem weiteren (kurzen) Museumsbesuch nach ... tadaaaaa- Paris!
Ach ja, ich mag die französiche Hauptstadt. Und stehe dazu. So.
Den restlichen Tag nutze man, um den Monmatre von der einen Seite zu erklimmen, sich die Sacre Coeur von außen und innen anzuschauen und den Monmatre auf der anderen Seite wieder herunterzulaufen.
Was ich dort entdeckte, hatte ich mir in meinem kühnsten Träumen zu sehen gewagt: ganze Straßen NUR mit Stoffläden! Zum Glück besaß ich die Mischung aus: keine Zeit zum Stöbern, ein kleines Budget und Rückenschmerzen, die mir Verbot dort einzukaufen. Das wäre auch mein Ruin gewesen, hätte man mich auf die Läden losgelassen...
Gut, Berg runter und durch das Rotlichtviertel zurück zum Hotel.
Die Zeit bis zur Rückfahrt am Rosenmontag bestand aus der ägyptischen Sammlung im Louvre (na ja, und 20 Minuten Mesopotamien*) und dem Versuch, trotz brennender Fußsohlen und schmerzendem Rücken von Paris noch etwas anderes zu sehen.
Das beinhaltete: einen Nachtspaziergang vom Place de la Concorde zur Notre Dame (und da liegt viel dazwischen!) vor der ich dann glücklich auf und ab hüpfte (so etwas schönes!), einen Besuch in der Kathedrale (so toll!), einen Spaziergang durch die Katakomben und ... öhm ... viel Gebäude, Häuserfassaden etc anschauen.

* Hier steht übrigens die Naram-Sin-Stele, die bezeugt, dass sich der König als erster vergöttlichen ließ. "Das kann ich auch!" dachte ich und brachte todesmutig meine Nächste zu Fall und setze mir die Hörnerkrone der Göttlichkeit auf! Sehr zum Amüsement der anderen Museumsbesucher.

Ihr seht: der Eiffelturm ist mir erspart geblieben. Und: die Sainte Chapelle habe ich aus Zeitgründen leider nicht geschafft, was mich schon ärgert.
Dann waren die sechs Tage plötzlich rum und ich habe viel gelernt, habe viel gesehen, bin mit geklauten Straßenschildern geweckt worden und habe die unfreundlichen und inkompetenten pariser Servicekräfte überlebt. Schön war's.
Ich würde gerne bald wieder hin. Wer kommt mit?
Salut
Pandorra
Von Brüssel habe ich so gut wie gar nichts gesehen. "So gut wie" heißt: Das Hotel, die 500 Meter Fußweg durch den Jubelpark, am Armeemuseum vorbei, durch den Triumphbogen zum MRH http://www.kmkg-mrah.be . Dafür war der Teil, den ich gesehen habe, ganz hübsch und zu meiner Verteidigung muss ich auch sagen, dass ich auch nicht lange in Belgien war.
Viel gesehen dafür habe ich von der Ägypten-Abteilung und von der Mesopotamien-Ausstellung des MRHs. Negativ aufgefallen ist mir die spärliche oder fehlende Beschriftung der Objekte. Es macht sicherlich den wenigsten Laien Spaß nicht zu wissen, was man da vor sich hat, oder welches Thema die Vitrine oder der Schaukasten hat. Das sollte vielleicht mal ändern.
Ich werde mich zurückhalten und nicht aufzählen, was es da alles zu bestaunen gab, dafür zeige ich euch lieber das weltgrößte Weinfass der Welt aus der Levante.

Da ist tatsächlich jemand reingefallen und gestorben! (*hust* Es handelt sich nicht wirklich um ein Weinfass; man hat das Gefäß eigens erschaffen um als Grab zu dienen.)

Man verzeihe mir auf diesen und auf den folgenden Bildern die schlechte Qualität, aber in Museen oder anderen Attraktionen ist das Fotografieren mit Blitz verboten.
Am Donnerstag ging es nach einem weiteren (kurzen) Museumsbesuch nach ... tadaaaaa- Paris!
Ach ja, ich mag die französiche Hauptstadt. Und stehe dazu. So.
Den restlichen Tag nutze man, um den Monmatre von der einen Seite zu erklimmen, sich die Sacre Coeur von außen und innen anzuschauen und den Monmatre auf der anderen Seite wieder herunterzulaufen.
Was ich dort entdeckte, hatte ich mir in meinem kühnsten Träumen zu sehen gewagt: ganze Straßen NUR mit Stoffläden! Zum Glück besaß ich die Mischung aus: keine Zeit zum Stöbern, ein kleines Budget und Rückenschmerzen, die mir Verbot dort einzukaufen. Das wäre auch mein Ruin gewesen, hätte man mich auf die Läden losgelassen...
Gut, Berg runter und durch das Rotlichtviertel zurück zum Hotel.
Die Zeit bis zur Rückfahrt am Rosenmontag bestand aus der ägyptischen Sammlung im Louvre (na ja, und 20 Minuten Mesopotamien*) und dem Versuch, trotz brennender Fußsohlen und schmerzendem Rücken von Paris noch etwas anderes zu sehen.
Das beinhaltete: einen Nachtspaziergang vom Place de la Concorde zur Notre Dame (und da liegt viel dazwischen!) vor der ich dann glücklich auf und ab hüpfte (so etwas schönes!), einen Besuch in der Kathedrale (so toll!), einen Spaziergang durch die Katakomben und ... öhm ... viel Gebäude, Häuserfassaden etc anschauen.

* Hier steht übrigens die Naram-Sin-Stele, die bezeugt, dass sich der König als erster vergöttlichen ließ. "Das kann ich auch!" dachte ich und brachte todesmutig meine Nächste zu Fall und setze mir die Hörnerkrone der Göttlichkeit auf! Sehr zum Amüsement der anderen Museumsbesucher.

Ihr seht: der Eiffelturm ist mir erspart geblieben. Und: die Sainte Chapelle habe ich aus Zeitgründen leider nicht geschafft, was mich schon ärgert.
Dann waren die sechs Tage plötzlich rum und ich habe viel gelernt, habe viel gesehen, bin mit geklauten Straßenschildern geweckt worden und habe die unfreundlichen und inkompetenten pariser Servicekräfte überlebt. Schön war's.
Ich würde gerne bald wieder hin. Wer kommt mit?
Salut
Pandorra
Samstag, Februar 07, 2009
weiter geht's.
Vielen lieben Dank erstmal für die Nachrichten, die ich bekommen habe.
Ich habe mich entschlossen, meine anderen beiden Terrorvögel doch zu behalten und - sobald die Zeit es zulässt und sich die Gelegenheit bietet- wieder auf vier aufzustocken. Sollte also jemand ein vier- bis sechsjähriges Wellensittichpaar (oder zwei Jungs) kennen, das ein schönes neues Zuhause sucht, dann wisst ihr ja, wie ihr euch bei mir melden könnt.
Month und Kinnari geht es soweit gut, sie fliegen und zwitschern zusammen und scheinen gut klarzukommen, obwohl ihre Bezugsvögel weg sind. Month ist auch ein Schatz, sitzt er in letzter Zeit wieder vermehrt auf meiner Schulter, gibt Küsschen und spielt mit meinen Ohrringen. Und will mir die Brille vollschmieren. Netter Kerl.
Yo, ansonsten ist das Schnittmuster für das Abiballkleid angekommen und nächste Woche setze ich mich hin und messe die "Kundin" aus, schneide das Schnittmuster aus etc pp und nähe mir eine Schlafmaske. Sowas wollte ich schon lange haben, schon alleine, weil ich am liebsten im Stockdustern schlafe, andere (bei denen ich dann schlafe) wiederum nicht.
Abgesehen davon, ist das die einzige Möglichkeit auf meiner baldigen Brüssel-Paris-Fahrt etwas Schlaf zu bekommen. Auf der Zugfahrt hin, von Brüssel nach Paris und zurück nach Köln und weiter.
Was ich in Brüssel und Paris mache? Nein, nicht einmarschieren; viel besser! Ich besuche die Ägypten-Ausstellungen! Vielleicht kann ich auch noch einen Blick (hoffentlich) auf andere Stück der Geschichte werfen, aber in erster Linie gibt's die ägyptische Geschichte auf die Augen.
Ich freue mich schon sehr darauf, da ich nie gedacht hätte, dass ich tatsächlich mal "Urlaub" in einem (bzw zwei Museen) Museum machen würde.
Ja ha, und im März geht's ja nach München, da möchte ich natürlich noch ins Bayerische Nationalmuseum, das hatte ich bei der Aufzählung letztens doch tatsächlich vergessen.
Genug davon.
Es grüßt das übriggebliebene Terrorduo und
Pandorra
Ich habe mich entschlossen, meine anderen beiden Terrorvögel doch zu behalten und - sobald die Zeit es zulässt und sich die Gelegenheit bietet- wieder auf vier aufzustocken. Sollte also jemand ein vier- bis sechsjähriges Wellensittichpaar (oder zwei Jungs) kennen, das ein schönes neues Zuhause sucht, dann wisst ihr ja, wie ihr euch bei mir melden könnt.
Month und Kinnari geht es soweit gut, sie fliegen und zwitschern zusammen und scheinen gut klarzukommen, obwohl ihre Bezugsvögel weg sind. Month ist auch ein Schatz, sitzt er in letzter Zeit wieder vermehrt auf meiner Schulter, gibt Küsschen und spielt mit meinen Ohrringen. Und will mir die Brille vollschmieren. Netter Kerl.
Yo, ansonsten ist das Schnittmuster für das Abiballkleid angekommen und nächste Woche setze ich mich hin und messe die "Kundin" aus, schneide das Schnittmuster aus etc pp und nähe mir eine Schlafmaske. Sowas wollte ich schon lange haben, schon alleine, weil ich am liebsten im Stockdustern schlafe, andere (bei denen ich dann schlafe) wiederum nicht.
Abgesehen davon, ist das die einzige Möglichkeit auf meiner baldigen Brüssel-Paris-Fahrt etwas Schlaf zu bekommen. Auf der Zugfahrt hin, von Brüssel nach Paris und zurück nach Köln und weiter.
Was ich in Brüssel und Paris mache? Nein, nicht einmarschieren; viel besser! Ich besuche die Ägypten-Ausstellungen! Vielleicht kann ich auch noch einen Blick (hoffentlich) auf andere Stück der Geschichte werfen, aber in erster Linie gibt's die ägyptische Geschichte auf die Augen.
Ich freue mich schon sehr darauf, da ich nie gedacht hätte, dass ich tatsächlich mal "Urlaub" in einem (bzw zwei Museen) Museum machen würde.
Ja ha, und im März geht's ja nach München, da möchte ich natürlich noch ins Bayerische Nationalmuseum, das hatte ich bei der Aufzählung letztens doch tatsächlich vergessen.
Genug davon.
Es grüßt das übriggebliebene Terrorduo und
Pandorra
Freitag, Januar 23, 2009
Auch Adarna ist nicht mehr bei mir.
Ich hoffe, sie hat die mehr als sieben Jahre bei mir genossen.
In den nächsten Tagen werde ich entscheiden, ob ich mein übriggebliebenes Duo überhaupt noch behalten soll, ich habe das Gefühl im Moment läuft wellensittichtechnisch alles schief...
Ich vermisse meine beiden "älteren" Damen; gerade Adarna hat mit ihrem Charakter immer viel Leben in meine Bude gebracht in dem sie alles auf den Kopf stellte. Jetzt schlabbert mir keine mehr so exzessiv die Brillengläser voll oder versucht sich zu meinen Büchern durchzufressen, stürzt sich mit Anlauf ins Keimfutter oder Badewasser oder ordnet meine Haare neu an während Garuda alles mit ihren Blicken verfolgt.
Zum Glück muss ich mich noch um die Übriggebliebenen kümmern und die Welt dreht sich weiter. Das hilft mir ein wenig.
Ich hoffe, sie hat die mehr als sieben Jahre bei mir genossen.
In den nächsten Tagen werde ich entscheiden, ob ich mein übriggebliebenes Duo überhaupt noch behalten soll, ich habe das Gefühl im Moment läuft wellensittichtechnisch alles schief...
Ich vermisse meine beiden "älteren" Damen; gerade Adarna hat mit ihrem Charakter immer viel Leben in meine Bude gebracht in dem sie alles auf den Kopf stellte. Jetzt schlabbert mir keine mehr so exzessiv die Brillengläser voll oder versucht sich zu meinen Büchern durchzufressen, stürzt sich mit Anlauf ins Keimfutter oder Badewasser oder ordnet meine Haare neu an während Garuda alles mit ihren Blicken verfolgt.
Zum Glück muss ich mich noch um die Übriggebliebenen kümmern und die Welt dreht sich weiter. Das hilft mir ein wenig.
Mittwoch, Januar 14, 2009
Sonntag, Januar 11, 2009
*zappel*
Mist, Mist, Mist.
Ich habe ja sooooo Lust, zu nähen. Wenn ich mich an die Maschine setzen könnte, würde ich die Nacht durchrattern.
Meinem 60er Jahre Kleidchen möchte ich noch die fehlenden Schlaufen verpassen, meine Cordjacke enger, das Schnittmuster für mein 70er Jahre Outfit auf mich passend machen und, und, und.
Grah, aber ich habe kein Zeit. Ich hasse das! Ich will aber!
Ab dem 11. Februar geht's aber los, wirklich. Dann muss ich zumindest ganz zügig das Abiturballkleid meiner Schwester nähen, worauf ich mich schon freue. Es wird ein Kleid nach einem Originalschnittmuster von 1952, mehr verrate ich nicht. Ich werde aber ggf. ein kleines WIP machen, wenn ich Lust dazu habe.
Grüße
der Nähteufel
Ich habe ja sooooo Lust, zu nähen. Wenn ich mich an die Maschine setzen könnte, würde ich die Nacht durchrattern.
Meinem 60er Jahre Kleidchen möchte ich noch die fehlenden Schlaufen verpassen, meine Cordjacke enger, das Schnittmuster für mein 70er Jahre Outfit auf mich passend machen und, und, und.
Grah, aber ich habe kein Zeit. Ich hasse das! Ich will aber!
Ab dem 11. Februar geht's aber los, wirklich. Dann muss ich zumindest ganz zügig das Abiturballkleid meiner Schwester nähen, worauf ich mich schon freue. Es wird ein Kleid nach einem Originalschnittmuster von 1952, mehr verrate ich nicht. Ich werde aber ggf. ein kleines WIP machen, wenn ich Lust dazu habe.
Grüße
der Nähteufel
Donnerstag, Januar 08, 2009
Wuuuuuuaaaaah!
Ich musste eben meine Freude kundtun.
Pandorra zieht es Anfang März nach München!
Residieren werden Herr Satan und ich in einem Luxus Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs. Hihi, unser Zimmer hat sogar eine eigene Kochnische, was ich höchstgradig praktisch finde, ist man dann nicht darauf angewiesen, ein Restaurant zu besuchen, wenn der Magen in den Kniekehlen hängt.
Apropos "besuchen":
http://www.aegyptisches-museum-muenchen.de/de/index.htm
http://www.pinakothek.de/alte-pinakothek/
Wenn ich könnte, würde ich um die beiden ein Herz malen. Das auf dem Kopf steht, natürlich.
Was ich sonst noch gerne sehen würde:
Karlstor
Isartor
Ruhmeshalle (inkl Bavaria)
Marienplatz
Königsplatz.
Pandorra zieht es Anfang März nach München!
Residieren werden Herr Satan und ich in einem Luxus Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs. Hihi, unser Zimmer hat sogar eine eigene Kochnische, was ich höchstgradig praktisch finde, ist man dann nicht darauf angewiesen, ein Restaurant zu besuchen, wenn der Magen in den Kniekehlen hängt.
Apropos "besuchen":
http://www.aegyptisches-museum-muenchen.de/de/index.htm
http://www.pinakothek.de/alte-pinakothek/
Wenn ich könnte, würde ich um die beiden ein Herz malen. Das auf dem Kopf steht, natürlich.
Was ich sonst noch gerne sehen würde:
Karlstor
Isartor
Ruhmeshalle (inkl Bavaria)
Marienplatz
Königsplatz.
Meinen ehrenwerten Partner wird vermutlich das hier interessieren:
Mal schauen, was sich verwirklichen lässt, wir haben schließlich nur vier Tage inklusive An- und Abreise Zeit.
----------------------------
Ich merke bereits, diese Woche ist meine LWL-Museumswoche.
Zweimal war ich schon da, am Sonntag geht's zur Finnisage und dann ist das Museum erstmal für längere Zeit zwecks Umbaus zu.
Mittlerweile glaube ich auch, mir ein paar Gemälde eingeprägt zu haben und meine Hände konnte ich auch bei mir halten.
Bei einigen Gemälden würde ich nur zu gerne mit den Händen auf die Leinwand fassen und die Farben fühlen. Wie fühlen sich die Pinselstriche an, wie der Übergang zu dickeren Farbschichten?
Stattdessen habe ich, falls möglich, seitlich auf das Gemälde geschielt, ohne dem Werk zu nahe zu kommen. Ganz brav also.
Außerdem kann man so schön rumprotzen und damit angeben, dass man AC/DC schon längst live erlebt und Rubens, Klee, Dürer und weitere gesehen hat.
Sowas muss auch sein.
Leute, bis zum 11. (Sonntag) habt ihr noch Zeit, in die Ausstellung zu gehen, nutzt die Chance!
Mittwoch, Dezember 31, 2008
Leseliste 2008
Leseliste 2008
Januar
Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär (D. Bach) -Hörbuch
Karl Simrock (Übers.) – Das Nibelungenlied
Februar
Henning Mankell – Tea Bag
Wolfgang Hohlbein – Hagen von Tronje
März
Oscar Wilde – The Picture of Dorian Gray
Dirk Bernemann – Ich hab die Unschuld kotzen sehen
Heinrich von Kleist – Der zerbrochene Krug
April
Tad Williams – Der Drachenbeinthron
Mai
David Stuart Davies (Hsg.) – Short Stories from the 19th Century
Terry Pratchett – Die Farben der Magie
Theodor Storm – Der Schimmelreiter
Walter Moers – Der Schrecksenmeister
Heinz Strunk – Fleisch ist mein Gemüse
Juni
Wolfgang Hohlbein – Der Hexer: Tage des Wahnsinns
Rebecca Gablé – Das Lächeln der Fortuna
Gertrud Lehnert – Schnellkurs Mode
Rebecca Gablé – Der König der purpurnen Stadt
Frank Goosen – So viel Zeit
Juli
Wolfgang und Heike Hohlbein – Der Greif
August
Lucia Saint Claire Robson - Die Schwester des Apachen
Umberto Eco – Wie man mit einem Lachs verreist
September
Renate Prochno – Eine praxisorientierte Einführung in die Kunstwissenschaften
Robert Louis Stevenson – The strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde with The merry Men and other Tales and Fables
Derek Meister – Rungholts Sünde
Oktober
Otfried Preußler – Krabat
November
Theodor Fontane – Irrungen Wirrungen
Charlotte Roche – Feuchtgebiete
Sophokles – Antigone
Dezember
Derek Meister – Knochenwald
Heinrich Heine – Deutschland. Ein Wintermärchen
-------------
Mit der "Ausbeute" bin ich recht zufrieden, da waren viele gute Bücher bei. Aufsätze habe ich jetzt nicht aufgezählt.
Nächstes Jahr versuche ich, ein paar englische Bücher mehr zu lesen, vielleicht auch mit weniger antiquiertem Englisch.
Ovids Metamorphosen und die Legenda Aurea lächeln mich an, die werde ich mir bald zu Gemüte führen.
Sollte noch jemand Buchempfehlungen für mich haben, immer her damit.
Damit schließe ich den letzten Post dieses Jahres und wünsche euch einen schönen Jahreswechsel.
Auf ein höllisch gutes Silvester!
Pandorra
Januar
Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär (D. Bach) -Hörbuch
Karl Simrock (Übers.) – Das Nibelungenlied
Februar
Henning Mankell – Tea Bag
Wolfgang Hohlbein – Hagen von Tronje
März
Oscar Wilde – The Picture of Dorian Gray
Dirk Bernemann – Ich hab die Unschuld kotzen sehen
Heinrich von Kleist – Der zerbrochene Krug
April
Tad Williams – Der Drachenbeinthron
Mai
David Stuart Davies (Hsg.) – Short Stories from the 19th Century
Terry Pratchett – Die Farben der Magie
Theodor Storm – Der Schimmelreiter
Walter Moers – Der Schrecksenmeister
Heinz Strunk – Fleisch ist mein Gemüse
Juni
Wolfgang Hohlbein – Der Hexer: Tage des Wahnsinns
Rebecca Gablé – Das Lächeln der Fortuna
Gertrud Lehnert – Schnellkurs Mode
Rebecca Gablé – Der König der purpurnen Stadt
Frank Goosen – So viel Zeit
Juli
Wolfgang und Heike Hohlbein – Der Greif
August
Lucia Saint Claire Robson - Die Schwester des Apachen
Umberto Eco – Wie man mit einem Lachs verreist
September
Renate Prochno – Eine praxisorientierte Einführung in die Kunstwissenschaften
Robert Louis Stevenson – The strange Case of Dr. Jekyll and Mr. Hyde with The merry Men and other Tales and Fables
Derek Meister – Rungholts Sünde
Oktober
Otfried Preußler – Krabat
November
Theodor Fontane – Irrungen Wirrungen
Charlotte Roche – Feuchtgebiete
Sophokles – Antigone
Dezember
Derek Meister – Knochenwald
Heinrich Heine – Deutschland. Ein Wintermärchen
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Mit der "Ausbeute" bin ich recht zufrieden, da waren viele gute Bücher bei. Aufsätze habe ich jetzt nicht aufgezählt.
Nächstes Jahr versuche ich, ein paar englische Bücher mehr zu lesen, vielleicht auch mit weniger antiquiertem Englisch.
Ovids Metamorphosen und die Legenda Aurea lächeln mich an, die werde ich mir bald zu Gemüte führen.
Sollte noch jemand Buchempfehlungen für mich haben, immer her damit.
Damit schließe ich den letzten Post dieses Jahres und wünsche euch einen schönen Jahreswechsel.
Auf ein höllisch gutes Silvester!
Pandorra
Sonntag, Dezember 28, 2008
Tempus fugit.
Meine Weihnachtspost ist sehr mager ausgefallen. Und noch nicht abgeschickt ... Kommt aber noch.
Bin nur kaum zu Hause und Adressen fehlen mir auch.
Ach ja.
Gestern konnte ich endlich wieder zur jährlichen Weihnachtsmaitour. Sehr spaßig war es. Das Wetter war toll (rattenkalt war's, aber toll), die Leute lustig, der Kakao heiß. Olé, olé.
Die nächsten Tage werden auch unheimlich schnell verfliegen; ich muss noch ein bisschen was schaffen, bevor es losgeht. Deshalb gibt es auch keine Berichte über den Dortmunder Weihnachtsmarkt etc :(
Gruß
Bin nur kaum zu Hause und Adressen fehlen mir auch.
Ach ja.
Gestern konnte ich endlich wieder zur jährlichen Weihnachtsmaitour. Sehr spaßig war es. Das Wetter war toll (rattenkalt war's, aber toll), die Leute lustig, der Kakao heiß. Olé, olé.
Die nächsten Tage werden auch unheimlich schnell verfliegen; ich muss noch ein bisschen was schaffen, bevor es losgeht. Deshalb gibt es auch keine Berichte über den Dortmunder Weihnachtsmarkt etc :(
Gruß
Samstag, Dezember 13, 2008
So lange sie noch schimpfen kann...
Von meinen Terrorgeiern habe ich seit geraumer Zeit nichts mehr berichtet. Da gab es auch nicht viel zu erzählen, es war alles beim Alten.
Das änderte sich, mein Sorgenmädchen Garuda war keine gute Fliegerin mehr, sondern hatte Mühe, das auszuüben, was Vögel so machen.
Heute hatte ich endlich ein Auto zur Verfügung, also habe ich mir den Vogel geschnappt (der mich übrigens auch, aua weh) und bin zum Tierarzt gedüst.
Madame hat einen kleinen Geschwulst am Brustansatz, der leicht auf ihr Inneres, also auch auf den Luftsack drückt. Leichte Atemnot schränkt sie also in ihrer Flugfähigkeit ein.
"Geschwulst" kann alles sein. Ein Fett- oder Wasserlipom, der so klein bleiben oder viel größer werden kann, aber auch ein bösartiger Tumor.
Von Fettlipomen habe ich allerdings auch die Nase voll, meine Twister ist an mehreren solcher Geschwülste gestorben, die ihr auf die Organe gedrückt haben.
Hoffen wir aber auf das beste, auf einen kleib bleibenden Lipom.
Behandeln kann man übrigens nichts davon; hätte mich überrascht, wenn dem anders gewesen wäre.
Drückt Garuda die Daumen
Pandorra
Das änderte sich, mein Sorgenmädchen Garuda war keine gute Fliegerin mehr, sondern hatte Mühe, das auszuüben, was Vögel so machen.
Heute hatte ich endlich ein Auto zur Verfügung, also habe ich mir den Vogel geschnappt (der mich übrigens auch, aua weh) und bin zum Tierarzt gedüst.
Madame hat einen kleinen Geschwulst am Brustansatz, der leicht auf ihr Inneres, also auch auf den Luftsack drückt. Leichte Atemnot schränkt sie also in ihrer Flugfähigkeit ein.
"Geschwulst" kann alles sein. Ein Fett- oder Wasserlipom, der so klein bleiben oder viel größer werden kann, aber auch ein bösartiger Tumor.
Von Fettlipomen habe ich allerdings auch die Nase voll, meine Twister ist an mehreren solcher Geschwülste gestorben, die ihr auf die Organe gedrückt haben.
Hoffen wir aber auf das beste, auf einen kleib bleibenden Lipom.
Behandeln kann man übrigens nichts davon; hätte mich überrascht, wenn dem anders gewesen wäre.
Drückt Garuda die Daumen
Pandorra
Donnerstag, Dezember 04, 2008
Was man so sagt.
Hach, das war schön.
In einem Bastelladen habe ich mich mit der Verkäuferin über Stofffarbe unterhalten und diese schloss unseren Dialog mit
"Was ich Ihnen sagen wollte: Ich finde Ihren Mantel sehr schön."
ab. Mein selbstgenähter. Das ging runter wie Öl, das tat gut.
Pandorra
In einem Bastelladen habe ich mich mit der Verkäuferin über Stofffarbe unterhalten und diese schloss unseren Dialog mit
"Was ich Ihnen sagen wollte: Ich finde Ihren Mantel sehr schön."
ab. Mein selbstgenähter. Das ging runter wie Öl, das tat gut.
Pandorra
Donnerstag, November 27, 2008
Nicht verzagen, Pandorra fragen.
Mittwoch, November 26, 2008
Die
Buchmesse ist jetzt über einen Monat vorrüber und ich habe tatsächlich noch kein Wort darüber verloren. Tz, dann jetzt schnell zwischen Zähne putzen und ins Bett gehen

Nachdem die letzte Buchmesse irgendwo zwischen lustiger Freitag Abend, Kindergarten und Missverständnissen versackt war (und tatsächlich -man mag es kaum glauben- nach über einem Jahr immernoch Kreise zieht), war sie dieses Jahr sehr entspannt.
Es wurde ungewöhnlich viel geschlafen und wenig getrunken (es war trotzdem witzig ;) bei wenig Teilnehmern.
Dementsprechend fit war ich auf der Messe selbst und ich muss sagen, soviel habe ich die Jahre vorher trotz massiven Schlafmangels und Kater auch nicht verpasst, das interessanteste sind nach wie vor die anderen Teilnehmer.
Eine Premiere gab es dennoch: nach sieben Jahren habe ich mir mein erstes Sauer-Autogramm geholt. Hihi, und witzig ist es.
Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten, außer dass ich vielleicht einen alternativen Berufsweg als "Assistentin" einschlagen könnte. Mit den wohl schönsten Schuhen wo gibt. Nächstes Jahr vielleicht mit passendem Kostüm. Und Krönchen. Wer weiß.
Wie auch immer.
Buchmessische Grüße
Pandorra
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